Warther Dorfgeschichten - Objekte erzählen
Warther Geschichten – Objekte erzählen - Deutschlands kleinstes Museum in der ehemaligen Warther Dorfschmiede Öffnungszeiten: Jeden Sonntag im Juli und August, 14 – 17 Uhr, mit Kaffee und Kuchen gegen Spende (Heimatstube an der Kirche, Warther Dorfstraße, Warthe) Was haben ein Blaubeerkamm, ein verrosteter Stahlhelm, eine Kasperlefigur oder ein verkohlter Balken mit der Geschichte des Dorfes Warthe zu tun? In der Ausstellung im kleinsten Dorfmuseum Deutschlands erzählen 20 Objekte spannende Geschichten über Ereignisse in und Personen aus Warthe und die Geschichte des Ortes. Zusätzlich zur Ausstellung unter dem Dach gibt es open air am Ortseingang eine Tafel zur Geschichte von Warthe mit Schwerpunkt auf den Ereignissen im April 1945, als sowjetische Soldaten und SS Soldaten sich hier einen sinnlosen Endkampf lieferten und fast alle Häuser des Dorfes abgebrannt wurden. Objekte und Geschichten der Ausstellung wurden im Rahmen eines Erzähl-Cafés von Warther Bürgerinnen und Bürgern mitgebracht. Weitere Objekte und Geschichten wurden recherchiert von Mitgliedern der Geschichts-AG des Kultur- und Heimatvereins Warthe: Richard Koch, Birgit Mandel, Kyra Maralt, Wolfgang Pokrandt und Roland Rischer. Die grafische Gestaltung übernahmen Isolde Frey und Sophia Ulbrich. Die Denkstätte und die Ausstellung wurden durch das Land Brandenburg und die Bürgerstiftung der Sparkasse Uckermark finanziell unterstützt.
Veranstaltungsort
Warther Heimatstube alte Dorfschmiede neben der Kirche, Warther Dorfstraße
Veranstalter
Kultur und Heimatverein Warthe